Personalinitiative „Wir leben und bewegen AWO“- Was sagen Führungskräfte?

Herr Panke, Einrichtungsleiter der Behindertenwerkstatt Grimma, schildert uns seinen Standpunkt zur Initiative. Er sieht die Initiative als Chance, dass Image der Führungskräfte und seine Beziehung zum Mitarbeiter erheblich zu verbessern. Die Öffentlichkeitsverantwortliche Anne Böttger befragte ihn direkt nach den frischen Eindrücken vom Personaldialog am 17. Januar 2017.

Herr Andreas Panke und Frau Anne Böttger im Gespräch

Warum unterstützen Sie die Initiative?

Wer etwas verändern will, Vertrauen stärken, Engagement, Zufriedenheit fördern und das Verhalten der Mitarbeiter auf die Erreichung der Unternehmensziele ausrichten möchte, kommt ohne das gesprochene Wort nicht aus. Die Personalinitiative sehe ich als  Chance, das Image der Führungskräfte und seine Beziehung zum Mitarbeiter erheblich zu verbessern.

Wie würden Sie die Initiative gerne (weiterhin) unterstützen?

Für mich als Führungskraft ist es natürlich wichtig den Grundgedanken der Personalinitiative „Wir leben und bewegen AWO“ vorzuleben. Das kann ich nur mit einem gesundheitsfördernden Führungsverhalten und der nachhaltigen Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in meiner Einrichtung erreichen. Dieses ist wiederum der beste Nährboden für Mitarbeitermotivation und schafft  günstige Voraussetzungen, dass sich Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg engagieren.
 

Was ist für Sie persönlich wichtig?

Voraussetzung für eine gute Qualität und Erfolg der Personaldialoge ist eine angenehme Kommunikationskultur, die geprägt ist von Akzeptanz, Toleranz, Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz und Kritikfähigkeit. Denn nur so kann ein wachsendes Vertrauen zwischen den Mitarbeiter, Führungskräften und der  Geschäftsleitung aufgebaut werden. Wenn diese Kommunikationskultur nicht gegeben ist, scheitert auch die „Personalinitiative“. Sicherlich wird es auch viele Veränderungsvorschläge geben, die man nicht erfüllen kann, da sie an gesetzlichen Rahmenbedingungen gebunden sind. Diese dürfen aber nicht ganz ignoriert werden. Denn - Es gibt viele Dinge die wir nicht ändern können, aber wir können lernen damit umzugehen. Für alles was veränderbar ist, muss eine Nachhaltigkeit von Maßnahmen und Veränderungen spürbar sein und sichergestellt werden. Leider war es in der Vergangenheit nicht immer so.

Aber ich bin zuversichtlich „Wir schaffen das“!

Wir bedanken uns sehr herzlich für dieses Gespräch.

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