Informationen - Werkstätten AWO Sachsen-West

Auf Grundlage der aktuell geltenden Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, § 7 Absatz 5, wird der Betrieb und die Betreuung in unseren AWO Werkstätten Sachsen-West für Menschen mit Behinderungen, weiterhin eingeschränkt fortgeführt und sichergestellt.

Wer darf weiterhin die Werkstatt aufsuchen:

  • Beschäftigte, deren Betreuung durch Eltern und Angehörige oder sonstiges Betreuungspersonal nicht sichergestellt werden kann.
  • Beschäftigte, die für den wirtschaftlichen Betrieb der Werkstatt erforderlich sind.
  • Beschäftigte, die in einer besonderen Wohnform (Wohnheim, Außenwohngruppe etc.) leben, aber nur in Abstimmung mit der Wohnheimleitung. Hier gelten die abgestimmten Hygiene- und Testkonzepte.

Die Betreuung in unseren Werkstätten wird dadurch auch weiterhin eine Einzelfallentscheidung sein.

Jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin muss sich einem wöchentlichen PoC-Antigen-Schnelltest unterziehen und sich dazu einmalig einverstanden erklären.    

Diese Maßnahmen gelten für die Dauer der aktuellen Verordnung bis mindestens 07. März 2021 bzw. für die Dauer etwaiger Folgeverordnungen.


Für alle Mitarbeiter*innen in den AWO Werkstätten Sachsen-West werden folgende Arbeitsschutz- und Hygienestandards
regelmäßig fortgeschrieben:

  • täglich neuer medizinischer Mund-Nasen-Schutz bzw. FFP2-Masken
  • verpflichtende wöchentliche Antigen-Schnelltests durch geschultes Personal – Grundlage ist ein von den Gesundheitsämtern bestätigtes Testkonzept der Werkstätten
  • streng getrennte und optimierte Arbeits- und Pausenabläufe
  • umfassende technische und organisatorische Schutzmaßnahmen in allen Werkstattbereichen
  • fortlaufende Schulungen und Unterweisungen aller Mitarbeiter*innen

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

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